Zusammenfassung: Die Auswertung der Sterbezahlen für Deutschland für die Jahre 2011 bis 2021 der Monate Mai, Juni, Juli, August und September zeigen eine signifikante Abnormität im Sinne einer Übersterblichkeit in 2021, die es in keinem anderen Jahr des betrachteten Zeitraumes gegeben hat. Insbesondere hat es im Unterschied zu 2020 in 2021 keine besondere Hitzewelle gegeben, die mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden war.  Da es im Sommer 2021 keine anderen  besonderen Ereignisse gab, besteht der einzige Unterschied zu den Vorjahren und zum Jahre 2020 in der Impfkampagne. Die Monate wurden gewählt, da diese nicht in die Zeit der Aktivität von Corona-Viren fallen, andere Erreger eine untergeordnete Rolle spielen und Hitzewellen sich herausmitteln würden. Durch Trendberechnung wird sichergestellt, dass eine zunehmende Sterblichkeit durch die Alterung der deutschen Bevölkerung ebenfalls berücksichtigt wird. Auch der Vergleich der jeweiligen Sterbezahlen für August und September zeigt eine erschreckende und im Untersuchungszeitraum bis zurück in das Jahr 2000 nie dagewesene Entwicklung.

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Von Klaus Retzlaff

Theoretischer Physiker, Promotion 1997, Themen: hochkorrelierte Quantenspinsysteme, Gravitationstheorie, Astronomie und Astrophysik, Dunkle Materie, Statistische Methoden, SARS-CoV-2-Datenanalyse, Rückatmung von Eigenkeimen beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Neuronale Systeme, Wahrnehmungspsychologie, Leib-Seele-Problem aus Sicht der modernen Natur- und Neurowissenschaften, Todesfallstatistik im Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen

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